Schon vor einiger Zeit musste der lärmende Windows-belastete Heißlufttower am Kommunikationsarbeitsplatz einem MacMini weichen. Eigentlich sollte es nur ein Experiment sein, einfach um zu sehen, ob das hochgelobte Mac OS X wirklich ein so pflegeleichtes Betriebssystem ist, wie es die Mac-Freaks seit Jahren behaupten.
Kurz und gut: es stimmt! Knapp zwei Stunden nach dem Auspacken des Miniatur-Kartons war der Mac nicht nur online, sondern an gemeinsamer Schalt-Konsole mit einem anderen PC installiert, sämtliche E-Mail-Accounts importiert und alle Lesezeichen zum Surfen eingerichtet. Problemlos hatte der Mini Kontakt mit den Linux-Servern hergestellt, mit den Windowsrechnern tat er sich etwas schwerer – das Problem ist inzwischen gelöst.
MacMini auf separater Festplattenerweiterung (klicken für Vergrößerung!)
Eine eigene Festplatte im MacMini-Design unter dem Rechnerchen sorgt für die automatische lokale Datensicherung und das Imagebackup für das Unix-Betriebssystem. Und ein Extra-Möbel musste auch noch angeschafft werden, damit der Mini nicht so tief auf dem Boden hocken muss.
Fazit: Nie war ein Betriebssystem so komfortabel, so zuverlässig und noch nie so schnell zu lernen. Inzwischen hat längst ein iMac den Kommunikationsrechner und meinen Hauptarbeitsrechner ersetzt. Auf dem Mac läuft auch Windows stabiler als auf einem Original-PC. Und Schnelligkeit ist kein Thema!
Das spricht für den Mac Sicher, ein weiteres Betriebssystem ist gewöhnungsbedürftig, aber einiges spricht dafür:
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